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Kant

Immanuel Kant wurde 1724 in Königsberg (Ostpreußen) geboren und starb im Jahr 1804 ebenda. Er gilt als einer der bedeutendsten Philosophen der Aufklärung. Unterteilt man die Geschichte der Philosophie grob in drei Paradigmen – das ontologische (Antike und Mittelalter), das epistemologische (Neuzeit) sowie das sprachkritische (Moderne) – so ist er vor allem dem zweiten zuzuordnen,… weiterlesen »

Immanuel Kants Moralbegriffe und seine Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Schlägt man den Begriff „Moral“ nach, so findet man im Duden eine Definition, laut der Moral die „Gesamtheit von ethisch-sittlichen Normen, Grundsätzen, Werten, die das zwischenmenschliche Verhalten einer Gesellschaft regulieren, die von ihr als verbindlich akzeptiert werden“ (Carstens 2016). Kant jedoch definiert die moralische Handlung bzw. die Moral wie folgt: „Es ist überall nichts in der… weiterlesen »

Die reine praktische Vernunft nach Immanuel Kant

Zunächst würde ich gerne einen kurzen Überblick zu Immanuel Kant geben. Er ist am 22.4.1724 in Königsberg, Preußen geboren und am 12.2.1804 ebenfalls in Königsberg gestorben. Der deutsche Philosoph war im Zeitalter der Aufklärung tätig und befasste sich, viel mit den Themen der Ethik, der Moral sowie mit anderen zeitnahen und zentralen Fragen. Typisch für… weiterlesen »

Der Kategorische Imperativ in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)

Immanuel Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (GMS) zählt seit über 200 Jahren zu den klassischen Werken der Ethik. Im 18. Jahrhundert leistete seine Moralphilosophie einen entscheidenden Beitrag für die Beförderung zur Entwicklung einer deontologischen Ethik. So gilt sie heute als eine der wichtigsten moralphilosophischen Strömungen neben der Tugendethik und dem Konsequentialismus. An Kants Moralphilosophie… weiterlesen »

Kants Faktum der Vernunft

Was versteht Kant unter einem „Faktum der Vernunft“? Was heißt es, dass das moralische Bewusstsein ein „Faktum der Vernunft“ ist?   Faktum (von lat. Facere, facio, feci, factum = machen, tun, handeln) bedeutet wörtlich übersetzt „das Gemachte/Getane“. Die Sinngemäße Übersetzung laut Duden: etwas, was tatsächlich, nachweisbar vorhanden, geschehen ist; [unumgängliche] Tatsache. Im Kantschen Kontext ist… weiterlesen »

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