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Hume

David Hume (1711-1776) ist einer der bedeutendsten “britischen Empiristen” und war ein schottischer Philosoph der Aufklärung. Seine Philosophie ist insofern empiristisch, als ihrzufolge nur dann informatives (“synthetisches”) Wissen erzielt werden kann, wenn dieses auf einfache Erfahrungen (“Perzeptionen”) mittelbar oder unmittelbar zurückgeführt werden kann. Das Vermögen der Vernunft ist demnach sowohl theoretisch als auch praktisch von… weiterlesen »

Herrenmoral bei Nietzsche

Nietzsche unterzieht die Vorstellung universal gültiger Moral der kritischen Prüfung. Stattdessen seien Moralvorstellungen abhängig von der Kultur, die sie vertritt. Die Begriffe des „Guten“ oder „Bösen“ werden somit zu einem anthropologischen (statt einem theologischen) Problem. Dennoch kann das Projekt jede Moral als Version, und damit Normativität als pluralistisch zu beschreiben, eine neue Sichtweise auf die… weiterlesen »

Hume: Gefühl und Vernunft

„Der Unterschied zwischen Gefühl und Vernunft im Einfluss bzgl. moralischer Beurteilung, Begründung und Motivation“ Viele beschäftigen sich mit der Frage „Was ist gut?“, andere mit der Frage „Was ist schlecht?“. Philosophen, die das tun, betrachten verschiedene Gegenstände und versuchen, anhand von vorher festgelegten Kriterien, diesen Gegenständen einen moralischen Wert zuzuordnen. Mein in diesem Essay behandelter Autor… weiterlesen »

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