Wiki

Die Bedeutung der Idee des Guten für Erkenntnis und Sein

1.Die Bedeutung der Idee des Guten für das Sein Zuerst müssen wir uns dazu die Frage stellen, warum etwas nach Platon überhaupt ist. Wie bereits im Sitzungsprotokoll vom 24.10.2016 erwähnt, sind die Ideen der Ursprung allen Seins. Nun gibt dieses Theorem aber noch nicht die Lösung zu der Frage, warum etwas ist, sondern verschiebt nur… weiterlesen »

David Hume: Begriffsklarheit als Minimalbedingung für Wahrheit bei der Theorieauslegung

Ziel meiner Arbeit Für diesen wiki-Artikel habe ich mir drei Ziele gesetzt, 1. Abgestützt auf Hume´s Originaltext, zu beweisen, dass David Hume die Vernunft (reasoning) den Verstandestätigkeiten (acts of understanding) unterordnet, um so auf die fundamentale Bedeutung von Begriffsklarheit bei der Theorie-Auslegung hinzuweisen, 2. Die Bedeutung der wichtigsten Begriffe von David Hume in freier Rede darzustellen, und… weiterlesen »

David Hume: Neurobiologischer Konstruktivismus in der science of man

Ziel meiner Arbeit Für diesen wiki-Artikel habe ich mir drei neue Ziele gesetzt, 1. Ich stelle das Selbstkonzept vor, und zeige auf, wie die unterschiedlichen Denkenden Instanzen (alle) des identitären ICH miteinander interagieren, 2. Die drei denkenden Hauptdarsteller des identitären ICHs, die Einbildungskraft, sowie, das Vorstellungsvermögen und die Urteilskraft, stelle ich ausführlich vor und zeige… weiterlesen »

David Hume: Normative Ethik statt deskriptive Anthropologie

Ziel meiner Arbeit In diesem wiki-Artikel geht es erstmalig um die Normativitaet, die ja bekannter Maßen, das Motto für unser Seminar darstellt. Auch diesmal habe ich mir drei Ziele gesetzt, 1. Ich erinnere noch kurz den Grund, warum die science of man zuerst vorgestellt werden musste, wenn man, die normative Ethik David Hume´s verstehen können… weiterlesen »

David Hume: Stoische (EPIKTET) und peripatetische (ARISTOTELES) Teleologie

Einordnung meiner bisherigen Arbeit In diesem wiki-Artikel David Hume geht es, das dritte, und letzte Mal, um die Normativitaet die bekannter Maßen, das Motto für, unser Seminar darstellt. Die bisher vorgestellten Erkenntnisbereiche, befassten sich, mit: 1. Der Erkenntnistheorie Hume´s Fork, 2. Der Deskriptiven Anthropologie Science of Man, 3. Der Konstituierten Normativitaet Metaethischer Kontraktualismus, 4. Der… weiterlesen »

Die reine praktische Vernunft nach Immanuel Kant

Zunächst würde ich gerne einen kurzen Überblick zu Immanuel Kant geben. Er ist am 22.4.1724 in Königsberg, Preußen geboren und am 12.2.1804 ebenfalls in Königsberg gestorben. Der deutsche Philosoph war im Zeitalter der Aufklärung tätig und befasste sich, viel mit den Themen der Ethik, der Moral sowie mit anderen zeitnahen und zentralen Fragen. Typisch für… weiterlesen »

David Hume: Kompatibilismus, oder Schwacher Determinismus

Vorgeschichte zu diesem Beitrag Der sog. Kompatibilismus (schwacher Determinismus) wurde von mir, schon im wiki-Artikel David Hume (2ter Ordnung) kurz vorgestellt, der sich mit David Humes, deskriptiver Anthropologie Science of Man befasst hatte. Diese Kurzvorstellung, wurde von mir, durch (optisch) abgesetzte Zitate von Prof. Dr. Gerhard Roth (Bremen), textbegleitend kommentiert. Der in seiner eigenen Konklusion,… weiterlesen »

David Hume: Der naturalistische Fehlschluss, von G. E. Moore (1/aus zwei)

Ziel meiner Arbeit In diesem wiki-Artikel, und im darauffolgenden zu David Hume, möchte ich, mich eingehend mit dem Naturalistischen Fehlschluss befassen. Der zum einen, in unserem Seminar, sehr lange das zentral und dominant vor-herrschende (Diskussions-)Thema gewesen war, und der zum anderen, in der Rezeptionsgeschichte zu David Hume, in gewisser Hinsicht eine sehr merkwürdige Rolle spielt, oder zumindest,… weiterlesen »

David Hume: Der naturalistische Fehlschluss, von G. E. Moore (2/aus zwei)

Ziel meiner Arbeit In diesem zweiten Teil, meines wiki-Artikels zu David Hume, mit dem Thema: Der Naturalistische Fehlschluss von G. E. Moore. Geht es nicht mehr, um G. E. Moore selbst, oder um Besonderheiten des Naturalistischen Fehlschlusses, direkt, sondern nur noch, um die Rezeptionsgeschichte in Zusammenhang zu David Hume. Dass David Hume, weiter, als jeder… weiterlesen »

Die Autarkie des Guten bei Nietzsche

Ihren Geltungsanspruch bezieht die Herrenmoral aus dem „typischen Charakterzug“ des Guten. Doch worin besteht dessen Unabhängigkeit und warum ist diese Zeichen für Überlegenheit? Wodurch zeichnet sich ein derartiger Charakter aus? Er ist spontan, impulsiv, aktiv, schaffend, positiv, authentisch, unabhängig, überlegen, aber hauptsächlich lässt sich die Autarkie des Guten 1. von seinem wertfreien Blick nach Außen… weiterlesen »

Der Kategorische Imperativ in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)

Immanuel Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (GMS) zählt seit über 200 Jahren zu den klassischen Werken der Ethik. Im 18. Jahrhundert leistete seine Moralphilosophie einen entscheidenden Beitrag für die Beförderung zur Entwicklung einer deontologischen Ethik. So gilt sie heute als eine der wichtigsten moralphilosophischen Strömungen neben der Tugendethik und dem Konsequentialismus. An Kants Moralphilosophie… weiterlesen »

David Hume(2): Neurobiologischer Konstruktivismus in der Science of Man

Ziel meiner Arbeit Für diesen wiki-Artikel habe ich mir drei neue Ziele gesetzt, 1. Ich stelle das Selbstkonzept vor, und zeige auf, wie die unterschiedlichen Denkenden Instanzen (alle) des identitären ICH miteinander interagieren, 2. Die drei denkenden Hauptdarsteller des identitären ICHs, die Einbildungskraft, sowie, das Vorstellungsvermögen und die Urteilskraft, stelle ich ausführlich vor und zeige… weiterlesen »

David Hume(5): stoische Prohairesie (EPIKTET), oder peripatetische Teleologie (ARISTOTELES)

Einordnung meiner bisherigen Arbeit In diesem wiki-Artikel David Hume geht es, das dritte, und letzte Mal, um die Normativitaet die bekannter Maßen, das Motto für, unser Seminar darstellt. Die bisher vorgestellten Erkenntnisbereiche, befassten sich, mit: 1. Der Erkenntnistheorie Hume´s Fork, 2. Der Deskriptiven Anthropologie Science of Man, 3. Der Konstituierten Normativitaet Metaethischer Kontraktualismus, 4. Der… weiterlesen »

David Hume(7): Kompatibilismus, oder Schwacher Determinismus

Vorgeschichte zu diesem Beitrag Der sog. Kompatibilismus, wurde von, mir, schon im wiki-Artikel David Hume (2) kurz vorgestellt, der sich mit David Humes, deskriptiver Anthropologie Science of Man befasst hatte. Diese Kurzvorstellung, wurde von mir, durch (optisch) abgesetzte Zitate von Prof. Dr. Gerhard Roth (Bremen), textbegleitend kommentiert. Der in seiner eigenen Konklusion, zum Limbischen System,… weiterlesen »

David Hume(8): Der naturalistische Fehlschluss (1/aus zwei)

Ziel meiner Arbeit In diesem und im nachfolgenden wiki-Artikel, zu David Hume, möchte ich mich eingehend, mit dem Naturalistischen Fehlschluss befassen. Der zum einen, in unserem Seminar, sehr lange das dominant vor-herrschende (Diskussions-)Thema gewesen ist, und der zum anderen, in der Rezeptionsgeschichte zu David Hume in gewisser Hinsicht, eine sehr merkwürdige Rolle spielt, oder zumindest,… weiterlesen »

David Hume(9): Der naturalistische Fehlschluss (2/aus zwei)

Ziel meiner Arbeit In diesem zweiten Teil, meines wiki-Artikels zu David Hume, mit dem Thema: Der Naturalistische Fehlschluss von G. E. Moore. Geht es nicht mehr, um G. E. Moore selbst, oder um Besonderheiten des Naturalistischen Fehlschlusses, direkt, sondern nur noch, um die Rezeptionsgeschichte in Zusammenhang zu David Hume. Dass David Hume, weiter, als jeder… weiterlesen »

David Hume(1): Begriffsklarheit als Minimalbedingung für Wahrheit bei der Theorieauslegung

Ziel meiner Arbeit Für diesen wiki-Artikel habe ich mir drei Ziele gesetzt, 1. Abgestützt auf Hume´s Originaltext, zu beweisen, dass David Hume die Vernunft (reasoning) den Verstandestätigkeiten (acts of understanding) unterordnet, um so auf die fundamentale Bedeutung von Begriffsklarheit bei der Theorie-Auslegung hinzuweisen, 2. Die Bedeutung der wichtigsten Begriffe von David Hume in freier Rede darzustellen, und… weiterlesen »

Die Ontologie der Idee des Guten

Die Ontologie der Idee des Guten Die Idee des Guten ist Teil der Ideenlehre Platons. Die Ideenlehre wiederum ist weniger eine abgeschlossene Theorie, als vielmehr eine Art Konzept, das sich über mehrere Werke Platons erstreckt. Innerhalb der Ideenlehre nimmt die Idee des Guten eine Sonderstellung ein, denn sie steht über allen Ideen. Welchen ontologischen Charakter… weiterlesen »

Sidebar